Das Schloss zu Dearaan - Mein erstes LARP *g*

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RespawnLARPer
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Das Schloss zu Dearaan - Mein erstes LARP *g*

Beitragvon RespawnLARPer » Di 16. Feb 2016, 23:03

Mein erstes Live-Rollenspiel ;) ;o)
DAS SCHLOSS ZU DEARAAN
NSC-Spielbericht von Stefanie Winkler (hellcreature aka Xinta`h el T`khan)




Vorwort
Hier nun ein paar Eindruecke aus der Sicht meines Charakters, wie mein erstes Abenteuer
abgelaufen ist. Ganz ueberrissen habe ich die gesamte Handlung zwar nicht, aber Spass hat es
trotzdem gemacht *grins* Was sich auch im Spielbericht wohl etwas niederschlägt ;o)
Xinta`h el T`khan (die Darka oder auch Hellcreature genannt) ist eigentlich ein von mir entworfener
Science-Fiction-Charakter, der auch in E-mail- und Online-Rollenspielen Einsatz findet, sowie
dessöfteren auf der Buehne im Babylon (ehem. Kunstpark Ost/Muenchen; jetzt BabylonII –
Optimolgelände/GeorgElserHallen) zu sehen ist.
Da ich aber sonst kein anderes Kostuem habe, das sich fuer ein Fantasy-RS eigenen wuerde, schrieb ich
kurzerhand Xinta`hs existierende SF-Geschichte fuer Fantasy-Live-Rollenspiele um.
Gespielt wurde in der Nähe von Erding (bei Muenchen) in einem kleinen Teil eines dortigen
Schlosses; sowie recht grossem Schlossgarten und einem dazugehörigen (verdammt grossem...)
Wald. Darin konnte man ueber zwei Stunden herumlaufen, ohne einer anderen Menschenseele zu
begegnen, die nichts mit dem RS zu tun hatte; geschweigedenn das Ende des Waldes zu finden *g*
Ich wuensche Euch viel Spass beim lesen und hoffe Euch begegnen nicht all zu viele
Rechtschreibfehler *zwinker*


1)Ankunft am Schloss
Xinta`h war in Gedanken versunken und achtete kaum auf die farbenfrohen Ausführungen
Björnhalla`s Abenteuer.
Björnhalla war ein Söldner, dem sie eher zufällig das Leben gerettet hatte. Seither liess er sich von
der Idee nicht abbringen Ihr zu helfen die Mörder Ihres Volkes zu finden.
Xinta`h war es gleichgültig was er tat, oder was er nicht tat. Ihre Gedanken drehten sich nur darum
wer ein Interesse daran gehabt haben könnte die Darkas auszurotten... Was schwierig war... denn sie
wusste noch nichtmal viel über Ihr eigenes Volk, da sie ein Findelkind war und erst spät auf die
Spuren Ihres Volkes stiess.
Allerdings musste sie sich eingestehen, dass es durchaus von Nutzen war, einen Menschen in
Begleitung zu haben, der für sie sprach.
Denn, obgleich sie nur die menschliche Sprache gelernt hatte, war es für Ihre Stimmbänder viel zu
anstrengend diese auch zu sprechen. In den seltenen Fällen in denen sie es dann doch tat, musste
man schon genau hinhören, dass man zwischen all den Zischlauten tatsächlich eine Sprache
erkennen konnte.
Zwar konnte sie sich auch telepathisch verständigen, doch stellte sie bald fest, dass viele Menschen
sehr empfindlich, ja teilweise geradezu feindseelig auf solche Eingriffe reagieren...
Björnhalla schien dies nicht zu stören und er fragte sie unentwegt aus. So auch jetzt, wo er das
Thema wieder auf sie brachte, weil Ihm durchaus nicht entging, dass sie Ihm kaum zuhörte. Xinta`h
fragte sich ironisch besorgt, ob Björnhalla auch nicht zu atmen vergisst, während seines
Redeschwalls, als sie plötzlich ausgelassenes Lachen vernahm, und Ihr der Duft von gegrilltem
Fleisch in die Nase stieg.
Björnhalla hatte es auch bemerkt und hielt in seinem Redeschwall inne.
"Dort vorne muss ein Fest sein! Lass uns hin gehen. Vielleicht fällt ja was fuer uns ab, oder wir
finden einen neuen Auftrag um unsere Kasse aufzubessern" meinte er.

Xinta`h war skeptisch, denn als sie um die Wegbiegung herum waren, konnten sie das Schloss
sehen, von dem das Gelächter herüber kam. Schlösser hatten die Eigenschaft Wachen und Soldaten
zu haben... Und diese wiederum, so wusste sie aus Erfahrung, konnten sehr nervös werden, so sie
ein Wesen wie Xinta`h es war erblickten...
Und Menschen die nervös waren zogen es oftmals vor schnell zur Waffe zu greifen...
Sicher... Xinta`h grinste in sich hinein... sie hatte schon eine ganze Armee schreiend allein vor
Ihrem Anblick davonlaufen sehen... doch konnte man nie vorraussehen, wie viele der Wachen dort
womöglich den Helden spielen müssen...
Hinzu kam, dass der Zugang zu dem Schloss links und rechts von hohen Hecken eingesäumt war
und sich das schnell als Falle entpuppen könnte, wenn hinter Ihnen auch noch Wachen auftauchen
sollten...
Björnhalla schien aber frohen Mutes und marschierte drauf los.
Xinta`h seufzte und zog zur Sicherheit schon mal Ihren Säbel. Hielt ihn aber absichtlich zu Boden
um nicht zu provozieren. Was wohl vergebens sein dürfte, denn Ihr Aussehen wirkte auf Menschen
ja schon provozierend genug...

Und es kam auch wie es kommen musste... Die Wachen und einige Abenteurer erblickten sie und
zogen sofort Ihre Schwerter. Björnhalla ging trotzdem fröhlich grinsend auf die kampfbereite
Truppe zu. Xinta`h zweifelte allmählich wirklich an Björnhallas Verstand...
Ihren Säbel hielt sie noch immer zu Boden gerichtet und beobachtete Aufmerksam jede einzelne
Bewegung der aufgebrachten Menge.
Als Björnhalla auch noch ein ausgelassenes "Friede sei mit Euch" trällerte musste Xinta`h sich ein
Lachen verkneifen, ob der ungläubigen Gesichter, die soeben Ihren Ohren nicht zu trauen schienen.
Was ein Barbar auch entsprechend lautstark bekundete.
Doch Björnhalla war mit den Worten geschickter als Xinta`h es vermutet hatte, denn das Wunder
geschah. Einer der Menschen, ein Alchimist, wie Xinta`h später erfuhr legte sein Schwert nieder
und ging vorsichtig auf Xinta`h zu.
Auch Xinta`h folgte nun zögernd der Aufforderung die Waffe niederzulegen. Es widerstrebte Ihr
dies zu tun, und sie behielt dennoch alle anderen weiterhin im Auge.
Vorsichtig ergriff sie die Ihr zum Grusse ausgestreckten Hand des Alchimisten, und nun legten auch
alle anderen die Waffen nieder und begrüssten die Neuankömmlinge.

2) Bei Hofe
Kurz nach Ihnen traf ein Dunkelelf ein. Xinta`h hatte von Elfen schon gehört, doch noch nie einen
zu Gesicht bekommen. Sofort ging ein unruhiges Gemurmel durch die Menge, doch auch dieser
bekundete in friedlicher Absicht zu kommen, was mit einem argwöhnischen Blick hingenommen
wurde.
Xinta`h musterte den Dunkelelfen eine Weile, konnte aber beim besten Willen keinen Unterschied
zu den Menschen erkennen. Für sie sahen sie alle gleich aus..., nur dass Dieser wohl eine Vorliebe
für dunkle Kleidung hatte.
Ein Mönch, der mit einem Kreuz vor Ihrer Nase rumfuchtelte riss sie aus den Gedanken und wollte
wissen welchen Glaubens sie wohl angehöre, worauf sie nur mit einem unwilligen knurren
antwortete. Xinta`h glaubte an keinen Gott. Was ist das für ein Gott, der es zulässt, dass ein ganzes
Volk ausgelöscht wird... Und woran Ihre Artgenossen glaubten wusste sie nicht, was Ihr einen noch
grösseren Stich versetzte.
Der Mönch hatte Glück, dass sich Xinta`h beherrschte und Ihm für diese Frage nicht einfach an die
Gurgel ging... doch Björnhalla hatte sich schon eingemischt und den Mönch in ein Gespräch
verwickelt in dem es wohl um einen heiligen Gral ging. Björnhalla schien dem Mönch den Weg zu
diesem Gral zu weisen und Xinta`h fragte sich am Rande, wieso sich Björnhalla in dieser Gegend so
gut auskannte... er meinte doch noch zu Ihr, dass er noch nie hier war. Ein Blick auf das
verschmitzte Grinsen Ihres Begleiters, als der Mönch gegangen war... und Ihr war klar, dass er
diesen söben in`s Boxhorn gejagt hatte. Xinta`h schüttelte nur grinsend den Kopf und machte sich
auf, etwas zu Essen zu organisieren, wonach sie auch nicht lange suchen musste, denn es ward
reichlich aufgedeckt.

Xinta`h entgingen die verstohlenen neugierigen Blicke durchaus nicht, mit der man sie musterte und
dennoch einen respektvollen Sicherheitsabstand einhielt. Man traute Ihr offensichtlich doch nicht
ganz über den Weg.
Drei junge Mädchen standen tuschelnd etwas abseits und sahen immer wieder herüber. Als
Björnhalla an Ihnen vorbeiging hielten sie Ihn kurz auf und fragten Ihn leise über Xinta`h aus.
Xinta`h musste sich abermals ein Lachen verkneifen, als sie den überraschten und ungläubigen
Aufruf eines der jungen Damen hörte. Björnhalla musste sie wohl gerade darüber aufgeklärt haben,
dass Xinta`h eine weibliche Darka ist. Sie sollte es eigentlich mittlerweilen gewohnt sein, dass
Menschen den Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Echsen nicht erkennen...
Wahrscheinlich dachten sich die Drei eben, wie dann wohl erst ein männlicher Darka aussehen
musste... Xinta`h würde dies allerdings auch zu gern wissen... Manchmal kam sie sich sehr allein
vor, auch wenn Björnhalla sie auf Ihren Reisen nun begleitete.
Wut kochte wieder in Ihr empor, als sie an die Mörder Ihres Volkes dachte, die sie Ihrer gesamte
Vergangenheit und Zukunft beraubt hatten...
Manch Einer beobachtet Xinta`h noch mit verhaltenem Misstrauen

3) Der Händler und das Amulett
Björnhalla riss sich indess sichtlich schweren Herzen von den hübschen Damen und ging auf
Xinta`h zu.
Er erzählte Ihr, dass er söben mit dem Schlossherrn gesprochen habe. Er hat die Befürchtung die
Feierlichkeiten bei Hofe könnten von einem Orküberfall in Mitleidenschaft gezogen werden....
Schlossherr mit seinen Gefolgsleuten beraten die Situation ob der Orks...
Xinta`h folgte daraufhin Björnhalla zu dem Schlossherrn, da sie sich erhofften gut bezahlt zu
werden, so sie seinen Leuten, bei der Jagd auf die Orks zur Hand gingen.
Doch dieser meinte, er habe kein Geld für noch mehr Leute, und seine Männer wären schon
ausreichend genug mit einer Bande Orks fertig zu werden.

Schulterzuckend zogen Björnhalla und Xinta`h wieder ab. Umsonst muss man sein Leben nicht
auf`s Spiel setzen...
Gerade wollten sie sich überlegen, wie sie ansonsten Ihre Reisekasse aufbessern konnten, bevor sie
weiterziehen, als ein Händler in Begleitung des zuvor gesehenen Dunkelelfens und einem weiteren
Dunkelelf auf sie zutrat.
Der Händler gab an, er müsse im Wald etwas suchen, wesswegen er Begleitschutz gebrauchen
könnte, da sich Orks in den Wäldern herumtreiben sollen... Naturlich gegen Bezahlung *g*
Björnhalla sah Xinta`h fragend an, und sie gab Ihm mit einem knappen Nicken zu verstehen, dass
sie einverstanden war.

Es galt ein Amulett zu finden, welches in einer Hütte liegen soll, linker Hand eines Weges von wo
lautes Summen zu vernehmen sei.
Der Weg war bald gefunden, denn der Bienenschwarm dort war kaum zu übersehen... ((was war ich
froh ein recht dickes Kostuem mit Maske anzuhaben... ICH HASSE BIENEN!
*malklarstellenwill*))
, auch Hütten fanden wir, allerdings rechter Hand des Waldweges. Björnhalla,
der Händler und einer der Dunkelelfen suchten jede noch so kleine Ecke ab. Jede Hütte des
verlassenen Orklagers stellten sie auf den Kopf, während Xinta`h und der zweite Dunkelelf die
Gegend aufmerksam im Auge behielten. Für den Fall, dass das verlassene Orklager mit seinen
Hütten, vielleicht doch nicht so verlassen ist, wie es den Anschein macht... Doch es blieb alles
ruhig... Und ein Amulett war auch nicht zu finden, wie es der Bote behauptet hatte, der dem Händler
die Kunde brachte und den Weg beschrieb.
Der Händler wollte schon resigniert aufgeben, doch rechnete er nicht mit dem Ehrgeiz Björnhallas,
der immer tiefer in den Wald vordrang. Ein lauter Schmerzensschrei drang an Ihre Ohren, und so
schnell sie konnten, liefen sie mit gezogenen Schwertern dort hin, wo sie Björnhalla vermuteten.
Bereit gegen eine Horde Orks zu kämpfen... Doch da waren keine Orks. Björnhalla hatte die Hütte
gefunden und hielt sich fluchend die Hand.
Er warnte uns schnell das Amulett, das zu seinen Füssen lag zu berühren, da es höllische Schmerzen
verursachen würde.
Der Händler schien zu überlegen und belegte dann einen der Dunkelelfen mit einem Schutzzauber,
der es Ihm ermöglichte das Amulett zu ergreifen und flink in die Tasche des Händlers zu werfen,
ohne nennenswerten Schaden zu erleiden.
Xinta`h zuckte mit den Schultern. Sie hätte das Amulett einfach in das Tüchlein gewickelt, auf dem
es lag, und somit ebenfalls eine Berührung vermieden. Aber sie kannte sich auch nicht mit
magischen Gegenständen aus...
Björnhalla nahm das Tüchlein auf, da er etwas dagegen hatte Abfall im Wald liegen zu lassen. Wie
gut, dass er so Umweltbewusst ist *g* Denn das Tüchlein sollte uns noch von grossem Nutzen sein.
Zurück bei Hofe versuchte der Händler die Druidin aufzusuchen, aufdass sie Ihm die Runen auf
dem Amulett entschlüsselte. Xinta`h war es ein Rätsel, wieso er ein solches Aufhebens um das
Stück Metall machte... Nun, er wird seine Gründe haben.
Sie zog es vor sich den Magen vollzuschlagen, da sie doch ein gutes Stück zu Fuss zurückgelegt
hatten, nur um dieses "Schmuckstück" zu finden...

Aus irgendeinem Grund, der Xinta`h verborgen blieb, da sie in Ihr Steak vertieft war (*ggg* und
sowieso nix mehr abgepeilt hat weil alle durcheinander redeten und unter der Maske eine soooo
tolle Akustik herrscht...)
suchten sie entsetzt nach diesem Tüchlein, das Ihnen Björnhalla
dann mit einem Grinsen hinhielt. Sie fanden Inizialien darauf und machten die Besitzerin des
Tuches ausfindig. Die Druidin hatte Ihnen wohl gesagt, dass die Besitzerin des Amuletts dieses aus
freiem Willen verschenken muss, damit der Schutzzauber aufgehoben wird und man es anfassen
kann. Also wurde sie dazu überredet (ueberredet ist gut *g* ob magisch beeinflussen zu "aus freiem
Willen" gehört, sei mal dahingestellt *zwinker*)
das Amulett dem Händler zu schenken.

(nun gingen mir absolut die Zusammenhänge verloren, da ich zwischendrin als Ork die Gegend
unsicher machte *kicher*)


4) Die dunkle Macht Xinta`hs
Allmählich war die Rede von Dämonenbeschwörungen, und eine menschliche Schwarzmagierin
sowie eine weitere Dunkelelfin welche der Magie kundig war, wurden hinzugezogen. Xinta`h war
es egal. Hauptsache sie wurde bezahlt. Der Händler schien den Dunkelelfen zu misstrauen, so hatte
er Björnhalla und sie mit einem nicht gerade geringem Aufschlag dafür bezahlt auf Ihn Acht zu
geben und die Dunkelelfen im Auge zu behalten.
Dann bekam sie Wortfetzen mit, dass noch ein weiterer Magiekundiger benötigt wird, und mit
einem Seitenblick auf Xinta`h tuschelten die Magier. Sie hörte was von "unterwiesen werden" oder
ähnlichem.
Sie wussten es also... sie wussten dass Xinta´h magische Fähigkeiten hatte, so man es Magie nennen
kann... Xinta`h vermied es diese Fähigkeiten einzusetzen, und hatte auch nie gelernt damit
umzugehen. Sie machten Ihr Angst. Mit dem Projezieren Ihrer Gedanken in den Geist Anderer war
es längst nicht abgetan. Einmal verlor sie die Beherrschung als ein heruntergekommener Bauer seine
Tochter auf dem Feld bis zur Unkenntlichkeit prügelte.
Sie wollte Ihn aufhalten, stand aber zu weit entfernt und Griff desswegen telepathisch nach seinem
Geist um Ihm Einhalt zu gebieten. Doch sie war von der Szene so aufgewühlt und wütend, dass Ihr
gesandter Gedanke zu stark war und der Bauer mit schreckgeweiteten Augen aufsah, als hätte er den
Todesengel persönlich gesehen. (Was bei Ihrem Aussehen eigentlich ohnehin nicht verwunderlich
ist... )
Seine gellenden Schreie dröhnen Xinta´h noch immer in den Ohren... Der entsetzte
Blick mit dem er vor Ihr zurück wich verfolgte sie noch lange Zeit... Dann brach er plötzlich allen
Lebens beraubt zusammen...
Das Kind lief weinend zu seinem Vater, der zwischen dem Getreide lag und sich nicht mehr
bewegte...
Lange blickte Xinta`h Fassungslos auf den Bauern und seine Tochter, dann lief sie so schnell sie
konnte in den Wald... und lief... und lief... und lief...
Bis zu jenem Tag, an dem sie Björnhalla begegnete, hatte sie von Ihren telepathischen Fähigkeiten
keinen Gebrauch mehr gemacht. Da Ihr bei Björnhalla aber nichts anderes übrig blieb, weil sie
längst heiser wäre, würde sie Ihm alle Fragen auf normale Art beantworten, setzte sie Ihre Fähigkeit
wieder ein. Aber nur SEHR vorsichtig und so wenig wie möglich. Und schon garnicht auf grössere
Entfernungen. ((RL; es fluestert sich so schlecht auf grössere Entfernungen... *g*))
Ihr behagte es nun ganz und gar nicht dass man sie offenbar in der Magiekunde unterweisen will...
Nunja... sie wurde dafür bezahlt den Händler zu begleiten und ein Auge auf Ihn zu haben. Das
würde sie auch tun. Alles andere würde sich zeigen...

5) Die Flucht aus dem Schloss
Als sie das Schloss verlassen wollten um (aus welchem Grund auch immer ? ; auch dies blieb
Xinta`h ein Rätsel) abermals die Druidin aufzusuchen, die wohl gerade im Wald unterwegs war,
liess man sie am Tor nicht passieren.
Xinta`h hatte ja schon vieles erlebt... Aber ohne Angabe von Gründen jemanden am VERLASSEN
eines Schlosses zu hindern? Nein... das war Ihr neu... Normalerweise verwehrte man Ihr den
Zutritt...
Man überlegte, ob es noch einen weiteren Ausgang aus dem Schloss gäbe, doch es gab offenbar
keinen, der Ihr oder den anderen Mitgliedern der kleinen Gruppe bekannt gewesen wäre. Es blieb
nur der Weg durch das grosse Tor.
Die Schlosswache teilt dem Händler und dem Dunkelelfen mit, dass sie das Schloss nicht verlassen
dürfen. Diese kehren verwundert zur Gruppe zurück
Dem Händler und den Dunkelelfen wiederstrebte es wie Gefangene behandelt zu werden. Noch
dazu aus heiterem Himmel, sie einfach am Verlassen des Schlosses zu hindern...
Schnell wurde ein Schlafzauber auf die Wachen gewirkt und man gab Fersengeld so schnell man
konnte, denn Verstärkung war schon in Anmarsch...
Sie hätten es wohl nicht geschafft, wäre Björnhalla nicht umgedreht und hätte sich mit seinem
Zweihänder den Verfolgern entgegengestellt.
Keuchend kam die kleine Gruppe bis zur Weggabelung, wo sie stehen blieben, weil keine Verfolger
mehr in Sicht waren... doch Björnhalla tauchte nicht mehr auf...
Xinta`h blickte immerwieder besorgt zurück. Einer der Dunkelelfen meinte, ob sie nicht zurück
wolle und Ihrem Meister helfen...
Meister... Xinta`h verkniff sich ein knurren. Offenbar glaubte man sie sei Björnhallas
Schosshündchen. Trotz Ihrer Wut zog sie es vor weiter zu schweigen...
Sie schuettelte nur den Kopf.
Zugegeben... sie hatte wirklich mit dem Gedanken gespielt umzudrehen und Björnhalla zu helfen.
Doch er ist freiwillig umgekehrt um Ihnen den Rücken frei zu halten... Sein Opfer wäre umsonst
gewesen... Ausserdem hatte sie immernoch den Auftrag den Händler zu schützen!
Xinta`h hoffte nur, dass man Björnhalla lediglich gefangen nahm. Sie würde zurückkehren und seinen Tod
rächen oder Ihm da raus helfen. Auch wenn sie Ihm dann zum zweitenmale das Leben gerettet hätte
und Ihn wohl noch länger am Hals hätte... Aber sie musste zugeben, seine Gesellschaft war eine
willkommene Abwechslung in Ihren von Rache erfüllten Gedanken auf Ihrer langen Suche.

6) Björnhallas Rueckkehr

Im Wald angekommen lauschten sie auf jedes Geräusch; suchten nach Hinweisen wohin die Druidin
wohl gegangen sein könnte...
Immer tiefer führte Ihr Weg in den Wald hinein, als sie seltsame Schreie vernahmen. Verwirrt und
in Alarmbereitschaft versetzt zogen sie die Schwerter (bzw. Zauberstäbe (Zettel) bei den
Magierinnen *g*)

Angestrengt lauschten sie in den Wald woher die Schrei wohl kommen mochten.
Abermals ertönte das Geschrei, und dann sahen sie in der Ferne jemanden zielstrebig auf sie
zustapfen. Hinter diesem Jemand sprangen zwei weitere Personen aus dem Gebüsch, verschwanden
aber schnellstens wieder.
Xinta`h fand das schon sehr seltsam und fauchte nervös.
Sie konnte auch nicht sofort erkennen, wer auf sie zu kam... Beinahe gleichzeitig mit den Anderen
erkannten sie Björnhalla in dem wutschnaubenden Etwas mit starrem Blick, der wie ein Berserker
auf sie zu kam, ohne seinen Schritt zu verlangsamen...
Xinta`h wurde immer nervöser. Sie wollte Björnhalla nicht angreifen, und konnte sich sein
Verhalten nicht erklären. Sie hatte die Vermutung dass möglicherweise ein Zauber auf Ihn gewirkt
wurde. Vorsichtig zog sie Ihr Schwert, liess Ihn aber passieren, als er an Ihr vorbeieilte ohne eines
Blickes zu würdigen und auf eine der Magierinnen zuhielt.
Xinta`h machte sich bereit Ihn noftalls zurückzuhalten, so er die Magierin angreifen sollte.
Immernoch verwirrt ob seines seltsamen Verhaltens beobachtete Xinta`h Ihn genau. Auch die
Dunkelelfen schienen nicht recht zu wissen, was sie davon zu halten hatten.

Dann endlich wurde es Ihnen klar. Björnhalla war schwer verletzt und hatte sich mit eisernem
Willen bis hierher geschleppt um von den Magierinnen geheilt zu werden.
Xinta`h war froh, dass er wieder zu der Gruppe gestossen war. Immerhin ist er der Einzige von der
Gruppe, dem sie wirklich über den Weg traute.
Den Dunkelelfen gegenüber war sie sehr misstrauisch eingestellt, da sie in Ihrer Gegenwart etwas
unvorsichtig auf abwertende und verhasste Weise die Menschen erwähnten.
Sie konnte Menschen zwar auch nicht unbedingt ausstehen, da diese zusehr dazu neigten andere
Wesen nach dem äusseren zu beurteilen, aber es gab auch Ausnahmen, und manch Andere liessen
sich auch vom Gegenteil überzeugen.
Die Dunkelelfen schienen kein Problem mit Ihrem Aussehen zu haben und Björnhalla erklärte Ihr,
dass diese Wesen es bevorzugten allerlei dämonische Kreaturen für sie die Drecksarbeit erledigen
zu lassen. Ein Grund mehr fuer Xinta`h die Dunkelelfen im Auge zu behalten... Sie wollte nicht am
Ende eine Art Sklave für diese düsteren Gesellen werden.
In deren Gesellschaft liess sie sich aber nichts von Ihren Gedanken anmerken und zog es vor am
Ende der kleinen Gruppe zu gehen, um niemanden von Ihnen im Rücken zu haben.

7) Die Verfolger
Als Ihre Suche nach der Druidin sie in eine Sackgasse führte, und das Dickicht des Waldes zu
undruchdringlich wurde; beschlossen sie Umzukehren und einen anderen Weg durch den Wald zu
suchen, den die Druidin gegangen sein könnte.
Sie soll zu einem bestimmten Baum gegangen sein, doch keiner von der Gruppe wusste, wo sich
dieser Baum befand.
Just in dem Moment als sie umkehrten vielen Xinta`h und einem der Dunkelelfen sofort die zwei
seltsamen Gestalten auf, die schonmal eilig in`s Gebüsch zurückgesprungen waren, als Björnhalla
an Ihenen vorbeigezogen war.
Offenbar wurden sie von diesen "Witzfiguren" verfolgt, die sich dabei nicht gerade glücklich
anstellten. Die Gruppe kauerte sich zurück in das Dickicht um den Wegrand zu beobachten.
Dann wurde die Gruppe aufgeteilt. Die eine Hälfte sollte als "Köder" dienen und den Weg zurück
gehen, während die andere Hälfte zurück blieb und wartet, bis die Beiden Gestalten aus dem
Gebüsch sprangen, um erstere Gruppe anzugreifen. Dann würde auch die zweite Hälfte der Gruppe
hervorschnellen und die beiden überwältigen.
Gesagt; getan! Und die Beiden vielen tatsächlich auf diesen Trick herein. Es war ein Kinderspiel die
Wächter des Schlosses gefangen zu nehmen, welche sich erdreisteten sie zu verfolgen.
Xinta`h sah diese Frechheit ja geradezu als Beleidigung an...
Zwei Stadtwachen.... gegen zwei Schwarzmagierinnen; zwei Dunkelelfen-Krieger; einem Söldner
und einer Kopfgeldjägerin; den Händler nicht zu vergessen, welcher ebenfalls Magiekundig ist und
er alleine es wahrscheinlich den beiden Stadtwachen schon schwer gemacht hätte.

8) Die Folter
Die Gelegenheit wurde genutzt um den beiden Stadtwächtern den momentanen Aufenthaltsort der
Druidin zu "entlocken".
Die beiden Stadtwächter erwiesen sich als äusserst stur. Auch Xinta`hs Klinge Ihres Säbels, welche
an der Kehle des einen Stadtwächters ruhte, vermochte es nicht Jenen zum Sprechen zu bringen.
Die Dunkelelfen indess entschieden sich fuer etwas drastischere Methoden.
Zum einen schienen sie die Muecken des Sumpfes zu beschwören, welche sich merklich gezielt auf
den beiden Stadtwächtern niederliessen. (Dank an die Sumpfmücken, die an jenem Tag von dem
Spiel wohl begeistert waren, und eifrig mitspielten. Nochmals war ich froh ein dickes Kostuem
angehabt zu haben... *frechgrins*)

Da auch dies nicht half, zog einer der Dunkelelfen sein Schwert, und liess dieses auf das Bein des
anderen Stadtwachter`s herniederfallen. Der Schmerzensschrei war Ohrenbetäubend, und Xinta`h
war empört von diese Tat. Liess sich aber auch diesmal nichts anmerken.
Langsam hegte sie Zweifel, ob sie weiterhin für diese Gruppe arbeiten soll. Doch dann erinnerte sie
sich an die Wächter, die zuvor Björnhalla fast zu Tode geschlagen hätten, und es Ihnen wohl auch
kaum anders ergangen wäre, so sie nicht schnell genug aus dem Schloss gekommen wären. Sie
verstand die Wut der Dunkelelfen, und Ihre Bedenken waren wie weggeblasen. Sie lächelte düster
in sich hinein, als sie auf den verletzten Wächter niederblickte. Langsam würde sie aber auch zu
gerne wissen, wieso man versuchte zu verhindern, dass man die Druidin ein weiteres Mal
aufsuchte... Geschweigedenn, wieso sie die Druidin ueberhaupt nochmals aufsuchen müssen... Was
immer es war... Es musste für die Dunkelelfen sehr wichtig sein!
Die Stadtwächter schienen nun auf einmal um einiges kooperativer. Eine der Magierinnen heilte den
verletzten Stadtwächter so weit, dass er einigermassen laufen konnte.

9) Die Irreführung
Nach einem langen Marsch waren die Gruppe schlussendlich wieder an der Weggabelung
angekommen, welche geradeaus in einen anderen Teil des Waldes führte und nach Links in Richtung
Schloss. Just an dieser Stelle gelang es dem verletzten Stadtwächter sich loszureissen und Richtung
Schloss zu entfliehen. Der Dunkelelf, der neben Ihm gegangen war setzte zur Verfolgung an, konnte
aber mit Ihm nicht Schritt halten. (Schon erstaunlich wie schnell jemand mit einem verletzten Bein
laufen kann... ?)
Der Gefangene, welchen Xinta´h hielt, versuchte sich ebenso loszureissen, doch Ihm gelang die
Flucht nicht. Dafür traf Ihn der Zorn des Dunkelelfen, welcher sich über die Flucht des ersteren
Stadtwächters ärgerte. Björnhalla hielt Ihn zurück, da wir ja den zweiten Stadtwächter noch lebend
brauchten um die Druidin zu finden.
(Die meistgesuchtetste Frau während des LARPS *ggg*)
Dieser wies uns den Weg weiter in den anderen Teil des Waldes und wir marschierten ein gutes
Stück, bis uns langsam die Mögichkeit dämmerte, dass er nur Zeit schinden will und uns in die Irre
führte. Die Gruppe hielt also inne und erzwang Ihrem Gefangenen das Geständnis, dass er keinen
blassen Schimmer davon hatte, wo sich die Druidin aufhielt.
Weiterhin zogen wir die Möglichkeit in betracht, dass die Druidin wohl längst wieder zum Schloss
zurückgekehrt sei. So machten sie sich also wieder auf Richtung Schloss.
Xinta`h schüttelte nur innerlich den Kopf... warum hatten sie nicht einfach im Schloss auf die
Druidin gewartet und sich durch das Buffet durchgefressen, wenn man sie schon nicht hinaus lassen
wollte...
Nun würde man sie nicht mehr in das Schloss hineinlassen, nachdem der verwundete Stadtwächter
wohl dort bereits Bericht erstattet haben duerfte...

10) Rückkehr zum Schloss
So ward es dann auch. Am Schloss angekommen, hatten schon einige Verteidiger am unteren Ende
des Weges Stellung bezogen.
Xinta`h hatte nicht vor nochmals diesen Weg hinunter zu gehen, welcher von hohen Hecken
gesäumt war und leicht zu einer Falle werden konnte.
So sorgten die Dunkelelfen für eine Ablenkung, indem Ihr Gefangener mit einem Zauber belegt
wurde, der Ihn rasend machte und auf seine eigenen Leute eindringen liess.
Xinta`h und Björnhalla nutzten die Gelegenheit durch eine Lücke in der Hecke in den Schlossgarten
vorzudringen und im Schutz von dem dortigen Gebüsch sich langsam zum grossen Platz
vorzuschleichen, um die Wächter von hinten unschädlich zu machen. Die Dunkelelfen indess
blieben als Ablenkung auf dem Weg und gingen den Wachen entgegen.
Fast wäre der Plan geglückt, hätten ein paar neugierige Burgfräulein Ihren Blick auf das
offensichtliche Geschehen gerichtet und nicht auf die Schönheit des Gartens, und somit das Nahen
von Xinta`h und Björnhalla bemerkt...
Ein Kampf entbrannte, der allerdings nicht allzulange anhielt, denn einige Stadtwächter liefen zu
der kleinen Gruppe hinüber und kämpften gegen Ihre eigenen Leute. Das Schloss wurde von dem
Händler und seinen Dunkelelfen übernommen.
Xinta`h ging zielstrebig wieder zum Buffet und löschte erstmal Ihren Durst. Kaum dass sie Ihren
Krug anhob, da kam auch schon der Schlossherr, zusammen mit Druidin und noch mehr Kämpfern
aus dem Wald zurück.

Ein weiterer Kampf um das Schloss entbrannte. Xinta`h war es langsam leid von diesen Menschen
einerseits aus dem Schloss geworfen; dann wieder im Schloss festgehalten; dann wieder
rausgeworfen etc... zu werden und stellte etwas wütend Ihren Krug ab, um Ihren Säbel zu ziehen.
Gerade als sie auf einen Gegner eindringen wollte, erschien seitlich von Ihr eine Halbelfin, welche
sie mit einem Schlafzauber (ich hatte nur sowas wie Schlafzauber verstanden; sollte eigentlich ein
Beruhigungszauber sein ? Ein weiterer Nachteil von Masken unter denen man kaum was
versteht...)
belegte. Kurz darauf sackte Xinta`h in sich zusammen.
Jemand hob sein Schwert um auf sie nieder zu stechen, doch sie vernahm eine unbekannte Stimme,
welche ausrief; "Halt! Sie nicht!".
Xinta`h versuchte gegen den Schlaf anzukämpfen, was Ihr aber nicht gelang. Der Blick wurde
immer verschwommener... Und dann sah sie die Druidin... Sie hob Xinta`h`s Säbel auf und holte
damit aus...
Dann wurde Xinta`h von ewiger Dunkelheit umgeben...

11) Xinta`hs Erwachen
diese Frau sollte Xinta`h wohl so schnell nicht mehr begegnen...
Nur zögerlich öffnete Xinta`h die Augen. Die zwar gedämpfte Abendsonne blendete sie dennoch.
über Ihr kam das grinsende Gesicht Björnhallas zum Vorschein, welcher so etwas wie... "Na?
Wieder unter den Lebenden?" zu Ihr meinte.
Xinta`h war verwirrt, was er damit wohl meinte und Ihre Gedanken und Erinnerungen schienen wild
durcheinander gefallen zu sein. War da nicht ein Kampf? Erschrocken richtete sie sich auf und
tastete nach Ihrem Säbel. Doch er war nicht wo er sein sollte...
Björnhalla hielt Ihr den Säbel hin, und meinte, der Kampf sei vorbei.
Verwirrende Sätze wie; sie sei Tod gewesen; Björnhalla ebenso, konnte sich aber als Poltergeist
durchschlagen und den Alchimisten mit einer Wegweisung zu einem Schatz (der wohl auch im
Verlauf des Spiels gesucht wurde *verwirrt*...)
davon überzeugen beide wieder zum Leben zu erwecken. Dessweiteren soll der Händler ein von den Dunkelelfen beschworener Dämon gewesen sein und
noch viele andere verwirrende Dinge...
Xinta`h hörte schon garnicht mehr richtig zu. Tod soll sie gewesen sein? Das kann nicht sein... Sie
fühlte sich äusserst lebendig... Noch nichtmal eine Verletzung fand sie an sich...
Völlig durch den Wind erhob sie sich erstmal und setzte Ihre Suche nach den Mördern Ihrer Familie
fort. Oder einfach nur fort von diesem Schloss?
Begleitet von einem Söldner, dessen Mundwerk bei der Schlacht wohl nicht gelitten zu haben
schien...
Eine willkommene Abwechslung, für Xinta`h, die nur mühsam Ihre Gedanken zu ordnen versuchte

...ENDE

Nachtrag
Eigentlich gab es vor dem Fortsetzen Ihrer Suche noch ein paar Outplay-Schlachten, weil es gar so
lustig war *g* und dann noch ein geselliges Beisammenstizen und Besprechung, wie die
Geschehnisse aus der Sicht der einzelnen Charaktere gesehen wurde; und welcher Verlauf des
Spiel`s eigentlich geplant war.
Man erinnere sich z.B. an den Mönch, der Björnhalla nach dem heiligen Gral fragte?
Dieser Antwortete im Spiel; "Du meinst so einen goldenen Kelch auf einem weissen Altar mit viel
Licht aussen rum? Mönche: "Ja! Genau diesen meine ich!"; Björnhalla; "Diese Richtung; 200; viel
Spass!"
Daraufhin war der Mönch mit ein paar Spielern die ganze Zeit über auf der Suche nach einem
heiligen Gral, den es garnicht gab *lach* So wie es sich für einen Mönch gehört *zwinker* War
Ihm IndianaJones doch zuvor gekommen... *g*
Übrigens hatte der Mönch erst in den drei anderen Richtungen gesucht und erst zuletzt in die von
Björnhalla gewiesene Richtung ;o)

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